Reise ohne Wiederkehr

Wieder und wieder

Bahnt Angst des Jungen in mir

Sich den Weg durch Widerstand

Und nicht fühlen wollen

Nach oben

 

Wieder und wieder

Packen mich so

Des Grauens eisigkalter Hände

Mit unerbittlich gnadenlosem Griff …

 

… und doch

Mehr und mehr

Eilt mir abgrundtiefe Liebe

Zeitengleich zu Hilfe

Und hüllt den Jungen

In ihre warm weich sanften Hände

Friedlich schläft er ein

In Geborgenheit der Liebe

Schützend Hände

Der Junge heilt im Schlaf

Um im Paradies der Liebe

Seine Augen ganz erneut zu öffnen

Zuhause

Wo stets er immer war

Wo unser aller WESEN

WAHRHEIT ist …

… und ich erinnere mich wieder

An die WIRKLICHKEIT

Die oft so tief verborgen

Hinter meiner Kindheit

Fürchterlicher Mythen

Mit all ihren Ängsten

Und all der Verlassenheit

 

Liebe fließt in meine Hand

Welch ein Geschenk

Mich selbst

In der Lieb` geborg´nen

Händen zu halten

 

Weiter geht die Reise

In die Tiefe

In das Leben des Jungen von damals

Angst und Schrecken

Sind mir oft dabei Begleiter

Und der Wunsch

Es möge endlich enden …

 

… und doch

Ich kenne nichts Schöneres

Was die Liebe je hervorgebracht

Als diesen Jungen

Sein Lächeln und sein Glück

Seine Augen sind das Tor zur Unendlichkeit

Die er all die Jahre

Nie verließ

 

So geht die Reise weiter und weiter

Tiefer und tiefer

Unaufhörlich zieht die Liebe

Mich weiter in die Tiefe des Ozeans

Ich verliere jede Absicht

Mich dem zu widersetzen

 

Und ich weiß

Dass ich in diesem Meer von Liebe

Ertrinke

 

Die Reis´ zur Lieb´

Ist ohne Wiederkehr

Von |2021-11-25T08:52:15+02:0025.11.2021|Allgemein|0 Kommentare

Systemabsturz

Bin ich tot?

Ich weiß, dass ich es nicht bin

 

Doch hat ein „Systemabsturz“ gerade eben

Teile in mir lahmgelegt

Vor allem wohl solche, deren Funktionieren

Mir ein Gefühl (m)einer Identität gibt

Denn da ist grad nur Leere

 

Jetzt fühle ich grad annähernd nichts

Was überhaupt ist „fühlen“ …

 

Was ich vielleicht fühle

Ist so etwas wie Leblosigkeit in mir

Oder Leere

„Tot“ bin ich dabei nicht

 

Und selbst die Gefühllosigkeit

Fühlt sich nach etwas an

Wie ein Zustand

Von dem aus es nicht mehr weiter geht

Also doch wie eine Art Tod

In einem „anderen Zustand“ könnte es weitergehen …

Ich weiß es nicht

 

Und denke unwillkürlich an die „Mansche“ in der Schmetterlingspuppe:

im „Zustand der Raupe“ ist das Leben vorbei

Das Leben im „Zustand des Schmetterlings“ geht jedoch weiter

Überhaupt erst los …

 

Fühlt sich also so der „Mansche“-Zustand einer Metamorphose an?

Wie ein „Systemabsturz“?

Wie der Verlust (s)einer Identität?

 

Vielleicht

 

Es ist, als hätte jemand einen

Resetknopf meiner Identität gedrückt

Und „mich“ so irgendwie „lahmgelegt“

 

Was ganz und gar nicht lahmgelegt ist

Ist meine Wahrnehmungsfähigkeit des Ganzen

Mein BEWUSSTSEIN

 

Wie Tote sich angeblich manchmal von außen

Leblos auf dem OP Tisch liegen sehen

Sieht mein Bewusstsein weiter

Den „funktionslosen“, wie ein „Roboter im Standby“

Befindlichen Körper

Dessen Identität verloren ging

Ohne diese „Software“ weiß er nicht mehr

Was tun

 

Früher zutiefst erschrocken

Spüre ich jetzt eine Faszination in mir

Ob dieser momentanen Erscheinung

 

Was „treibt“ mein Organsimus da nur?

Wohin führt er mich?

 

Derweilen schau ich weiter

Einfach seelenruhig zu

Ohne Angst

Ohne Schmerz

Völlig ruhig

Zeitlos

 

Offen und neugierig

Was da kommen mag …

Von |2021-11-17T18:02:47+02:0017.11.2021|Allgemein|0 Kommentare

Altes macht Altes

Die Verhaltensweisen

Die man als Kind als Reaktion auf das erlebte Außen

Insbesondere auf Trennung, Verletzung, Lieblosigkeit …

Erlernte … erlernen musste

Sind wie ein schützender Gipsabdruck

Des Außen von damals

 

Mit diesem begegnet man fortan der Welt

Und presst so auch all das Neue

Wieder in das eigene Alte

Man reproduziert so im Außen insbesondere

Trennung, Verletzung, Lieblosigkeit …

 

Jedes Handeln trägt seine „Form im Außen“ bereits in sich

Wie ein Same den ganzen Baum

Das Außen ist die sichtbare Wirkung des Innen

Sind meine Handlungen in Liebe

Ist Liebe die Wirkung und Form im Außen

Entstammen meine Handlungen

Meinem Gipsabdruck

Folgt im Außen die Entsprechung

 

Für die Wirkung einer Handlung

Spielt es keine Rolle

Ob die Handlung bewusst

Oder unbewusst erfolgte

Die Wirkung ist dieselbe

 

So liegt eine große Herausforderung darin

Zunächst von Unbewusstheit zu Bewusstheit zu gelangen

Noch sehr viel mehr Mut braucht es

Die Gipsmaske sodann vom Gesicht zu nehmen

Um so der Welt

Wieder freien Auges begegnen zu können

Wie einst als noch unbeschadetes Kind

 

Dies nimmt Dir wahrlich Deinen Schutz

UND ermöglicht Dir

Deine Welt

Nun NEU zu gestalten

Von |2021-11-17T10:22:12+02:0017.11.2021|Allgemein|1 Kommentar

Die Großen und die Kleinen

Ob alleine, als Paar, als Familie oder in Gemeinschaft, es zeigt sich mir das Bild bei jeder dieser „Lebensformen“ immer auf ähnliche Weise „zweigeteilt“:

 

da sind die „Großen“, wir „Erwachsenen“, die ich erst mal lieber „Ausgewachsene“ nenne.

Und die „Kleinen“, die Kinder. Äußere wie Innere.

 

Damit aus den „Kleinen“, den Kindern wirklich GROSSE, also wirklich ERWACHSENE werden können, braucht es weitaus mehr, als uns „Großen“ als „Kleine“ gegeben wurde.

So wurden wir zwar (biologisch) ausgewachsen, doch sind wir nur teilweise als Mensch erwachsen. „Mensch geworden“, nennt es Osho.

 

Es gibt viele Menschen, die wirklich gut, liebevoll und einfühlsam für andere da sein können und dies auch oft rührend tun. Mit sich selbst tun sie sich dabei jedoch oft schwer. Meist ist hier sogar genau das Gegenteil der Fall: für sich selbst sorgen sie oft ausgesprochen schlecht.

 

Es ist ein Phänomen, das man sehr oft beobachten kann, auch bei Paaren, in Familien, in Gemeinschaft.

Dies kommt daher, dass auftauchende Emotionen eines anderen einen eher nicht oder wenig selbst direkt betreffen und man sie so auch nicht „aushalten“ muss – man kann mitfühlend und voller Liebe, die man ja in sich trägt, mit ihnen und dem Menschen mitgehen.

Anders bei den eigenen Emotionen, die – weil in einem selbst tief verbunkert und verankert – beim „Hochsteigen“ oft heftige Reaktionen in einem selbst auslösen.

 

 

Das heißt, viele Menschen haben grundsätzlich viel Liebe und ein tiefes Einfühlungsvermögen für andere, oft jedoch nicht für sich selbst.

 

So kam – genährt aus jahrelanger Arbeit mit dem Inneren Kind, meiner Arbeit in der Natur und einer erst selbst erlebten Erfahrung – in mir das im Folgenden beschriebene Bild auf.

 

Die grundlegende Voraussetzung für diesen Ansatz ist dabei, dass beide Menschen bei einem Paar bzw. alle in einer Gemeinschaft, diese grundsätzliche Empathie und Liebe besitzen bzw. nicht „verbarrikadiert“, also Zugang dazu haben.

Was auch oft NICHT der Fall ist.

 

Es ist ja auch erst einmal nur ein Modell (wie das des Inneren Kindes), bei dem ich jetzt von der obigen, erfüllten Voraussetzung ausgehe.

Und ich gehe auch davon aus, dass es hierbei ausschließlich darum geht, dass „Große“ sich um „Kleine“ kümmern, für sie DA sind.

Wenn nun die einzelnen Menschen mit Empathie zwar andere liebevoll begleiten können, doch (noch) nicht so ganz sich selbst, drängt sich für mich das Folgende auf.

 

Noch eine „Vorgabe“:

einen „Großen“ liebevoll begleiten „braucht“ es nur dort, wo er entweder körperlich krank ist (was hier nicht interessieren soll) oder wo er auf einer kindlichen Ebene (wo sein Inneres Kind) weiter verletzt und bedürftig und der „Große“ insofern noch nicht erwachsen ist. Vorausgesetzt natürlich, er will das.

 

Ich betrachte jetzt der Einfachheit halber ein Paar …

… und sehe so (mindestens) 4 „Geschöpfe“:

 

Die 2 erst teilweise Erwachsenen und ihr jeweiliges Inneres Kind.

Beide „Ausgewachsenen“ können (relativ) gut für andere DA sein, teilweise noch nicht so wirklich ganz für sich selbst.

Was also liegt näher, als dass der eine sein Inneres Kind in die liebevollen Hände des anderen legt, um das dieser sich – als für ihn „fremdes“ Kind – durchaus gut und liebevoll eine Zeitlang kümmern kann.

Während der andere sein Inneres Kind in die liebevollen Hände des einen legt, bei dem er sein eigenes Inneres Kind (erstmal und auch nur zeitlich begrenzt) besser aufgehoben weiß, als bei sich selbst.

 

Natürlich nur dort wo und solange wie es eine Situation jeweils auf Seiten des Kindes erfordert und der Ausgewachsene es selbst noch nicht kann.

So sorgen die „Großen“ ganz bewusst für die „Kleinen“ (des jeweils anderen, wo noch nötig), ohne sich wie sonst üblich durch unbewusste Übertragungen und Projektionen zu verwickeln, den üblichen „Kampf um Liebe“ zu beginnen und sich so die „Beziehungs-Hölle auf Erden“ zu schaffen.

 

Das könnte es ermöglichen, dass beide Kinder auf sehr konstruktive Weise tatsächlich bekommen, was sie für Heilung und Wachstum noch brauchen und worum die „Großen“ sich sonst üblicherweise bald „wie Kinder“ zu streiten beginnen.

 

Jedoch sind nur die Kinder REAL bedürftig, nicht so die Erwachsenen. Diese besitzen zwar (relativ wenige) BEDÜRFNISSE, die jedoch völlig anders geartet sind, als die Bedürftigkeiten von Kindern! Beides ist nicht zu vergleichen und verwechseln!

 

So bekommt jeder durch das ERLEBEN des liebevollen Umgangs des anderen mit dem ihm „anvertrauten“, eigenen Inneren Kind langsam ein Gefühl und die Kraft dafür, selbst liebevoll für sich da sein zu können … bis jeder ganz für sich selbst alleine liebevoll DA ist.

 

 

Freilich braucht es dazu Bereitschaft und Übung. Doch wo tut´s das nicht, wo man wirklich lernen will.

 

Ein Experiment ist´s sicher wert …

Von |2021-11-16T21:45:13+02:0016.11.2021|Allgemein|0 Kommentare

Kinderwiege, Kindersegen

Kinder sind unsere ewig wiederkehrenden

Boten der Schöpfung

Unsere Möglichkeit für

Erneuerung, Heilung und Wachstum

Für Orientierung

Um unsere Verirrungen korrigieren zu können

Sie sind unser SEGEN

 

Ihre einzige Sprache ist die Liebe

 

Wir bahnen ihnen den Weg in diese Welt

Durch das Zusammenspiel zwischen Mann und Frau

Und der Gemeinschaft, in der sie leben

Einst war dies der Stamm

Mann und Frau zeugen ein Kind

Voller Liebe

Oder auch lieblos

Der Mann gibt seinen Samen

Ein sehr Leichtes

Die Frau gibt ihren ganzen Körper

Er ist die Wiege des Kindes

Seine erste Heimat hier auf Erden

So gibt die Frau ALLES

 

Es ist ein tiefer Instinkt im Mann

Dass auch er

ALLES geben will

Was er nur auf seine Weise kann:

Indem er der Frau in Liebe dient

Und mit ihr auch seinem Kind in ihr

 

So dienen beide

Frau und Mann

Dem neuen Boten der Schöpfung

Ohne den keine Erneuerung stattfindet

Kein Wachstum möglich ist

 

Dies gilt ebenso für alle „geistigen Kinder“

Hier kann der Mann auch „Mutter“ 

Die Frau auch  „Vater“ sein

 

Ein Gefühl für dieses natürliche Geschehen

Haben wir schon lange verloren

Wir haben es –

In den Verirrungen unserer „Zivilisation“

In weitem Maß verlernt

Die Frauen weniger

Die Männer mehr 

Das natürliche Gleichgewicht

Im Zusammenspiel zwischen Mann und Frau

Ist aus dem Lot

Oft bis zur Unkenntlichkeit pervertiert

Der Frau fehlt es vor allem

Von „ALLEM“ des Mannes

Dem Mann fehlt die Frau

Die ihn oft „ersetzen“ muss

Wenn er – bestenfalls – Geld als Ersatz für sich „bietet“

Doch kann sie ihn nie wirklich ersetzen

Ein „Stamm“ ist auch nicht mehr vorhanden

Mann und Frau in trauter Zwei-Einsamkeit verlor´n

 

Alles ist verdreht und verkehrt

Und in all dem Elend

Sorgen die Kinder aus tiefer Liebe

Für ihre hilflosen Eltern …

… was ebenso misslingt

 

Auch weitere Jahrtausende „Zivilisation“

Ändern nichts an dem

Was uns einst ausmachte

Was einst in uns war

Und noch immer in uns IST

Und immer sein wird

Auch und insbesondere

Als Mann und Frau

In einer natürlichen Gemeinschaft

 

Es sind wieder und wieder die Kinder

– die aus Fleisch und Blut

Wie unsere inneren Kinder

Und unsere Bereitschaft

Sie liebevoll zu empfangen

Und zu „hutschen“

Als Mann und Frau

Und Gemeinschaft/Stamm

Was uns wieder dorthin zurück bringen kann

Wo wir einst lebten

Und wo wir innerlich

Noch immer SIND

WIRKLICH sind

Als WESEN der LIEBE

 

 

 

 

 

 

 

 

Von |2021-11-15T22:38:50+02:0015.11.2021|Allgemein|0 Kommentare

SINNvolles

Eines von vielen Werbeplakaten

Das den „Himmel auf Erden“ verspricht …

… und die Schleier fallen ab

Die Schleier, die mein inneres Auge bedecken

Was es sieht, droht mich im Umfang an Eindrücken schier zu überrollen

Ich versuche, diesen Druck über das Wort in Fluss zu bringen

… und es sprudelt aus schier unerschöpflich´ Quelle

 

Die Illusion des Mythos liegt völlig klar und offen vor mir

Seine „Errungenschaften“ erstarren außerhalb der Zeit sofort zu Stein

Um sodann zu Staub zu werden

Ich WEISS nun, dass LEBEN ganz was and´res ist

Als der Mythos

– als Kind völlig von ihm eingehüllt

es uns  glauben lassen will

 

WIE nur konnten wir uns sooo weit

Von uns selbst entfernen

WIE sooo viel Menschenleben opfern

Vor allem auch das uns´rer Kinder

Diesen bezaubernden Geschöpfen

Gemacht aus purer Liebe

Wie nur konnten wir sooo blind werden …

 

Ich WEISS nun, dass der Mythos ein Ende haben wird

Vielleicht schon bald, vielleicht erst später

Er ist endlich, wie der irdische Teil menschlichen Lebens

Nur ein kurzes Aufblitzen in der Unendlichkeit des SEINS

 

Der Mythos brachte uns sehr viele Annehmlichkeiten

Und es sind auch nicht diese an sich

Die unser Menschsein zerstören

Im Gegenteil:

sie könnten uns sooo viel

Schönes zu tun ermöglichen

 

Es ist, was es erfordert

Uns diese Annehmlichkeiten zu erschaffen

Und die kranke

sinnentleerte Gier

Die bald dabei im Schlepptau liegt

Es ist der „Preis, den wir dafür zahlen“

Er steht in keinerlei Verhältnis zu den Annehmlichkeiten

Und nicht mehr in Beziehung zu unserem WESEN als Mensch

 

Ich erkenne das Geschenk und die Kraft

Die diesem Blick mit meinem inneren Auge entspringen

Und die unabänderliche Konsequenz daraus

Der zu folgen ich mich „noch längst“

Nicht in der Lage seh´…

… meine abgrundtiefen Ängste

Mein weiter daran Anhaften

Zieht einen unleugbaren Graben zwischen „mir“

Und meinem SEIN

Das ich jetzt erkenne

Und ich fürchte mich

Zu springen …

 

Solange ich sehe, werde ich nicht aufhören

„Den Sprung in mein Leben zu bringen“

Wie nur kann ich diesen Zustand des Sehens

Mit meinem inneren Auge erhalten

Angesichts der mich weiterhin ständig umgebenden

Übergleissenden Helligkeit

Des Mythos schrill farbeschreiender Leuchtreklamen

Die mein inneres Auge „erblinden“ lässt

 

Wie in dem Zustand bleiben

In dem ich das „in Liebe SEIN“ sooo sehr spüre

Und mir nichts sehnlicher wünsche

Als genau hier zu SEIN

 

Wie lange ich den Sprung auch noch vermeide

Ich hab keine Wahl mehr

Mein inneres Auge sah das Verborgene

Und zeigt mir nur noch

EINEN Weg …

 

… er führt mich in die Stille

Hin zu SINNvollem …

Da wo mein Herz Freude verspürt

Vielleicht  ist es gar kein Sprung

Sondern ein Weg von vielen kleinen Schritten …

 

Eine für mich weise Frau sagte mir:

Was ist sinnvoller

Als lieben

Und umarmen

Und miteinander sein

 

Wie „einfach existenziell“

Und doch sooo schwer zu realisieren

 

Habe ich das eines Tages geschafft

JEDEN Augenblick in meinem Leben

Ist der Sprung vollbracht

Bin ich angekommen

 

Wie weit ich dabei auch wirklich kommen mag

In diesem meinem Leben jetzt

Ist nicht WESENtlich

Nur, ob ich weiter und weiter

Meinen Fokus darauf halte

Und wieder richte

Hab ich ihn verloren

 

Ja, das scheint mir ein

Real gangbarer Weg

Den ich gehen KANN

Und den ich gehen WILL

 

Mit DIR

Mit EUCH

Von |2021-11-15T18:34:10+02:0015.11.2021|Allgemein|0 Kommentare
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