Die Natur von Leben

Leben lässt sich nicht drängen

Nicht bestimmen

Nicht vor-stellen

Leben lässt sich nur leben

 

Wünsche, Hoffnungen, Vorstellungen und Träume

Sind Zeichen dafür

Sich von der Natur von Leben

entfernt zu haben

Zu „wollen“

Zu nehmen

Doch Leben ist GEBEN

Für uns „Großen“

 

Die Natur von Leben ist NIE

Eine vom Menschen gewollte

Nie eine „gedachte“ Natur

Sie ist vor allem von

Gefühlter, emotionaler, intuitiver, instinktiver Qualität

Leben ist Hingabe

An das was wirklich IST

 

Leben richtet sich nie in die „Zukunft“

Es findet ausschließlich im Hier und Jetzt statt

Auch wenn dies „die Zukunft macht“

„Gedacht“ ist sie jedoch Illusion

Ist sie Abstraktion von Leben

Zu der nur der Mensch in der Lage ist

Und so vom Leben zur Technologie wechselte

Von der Hingabe zur Herrschaft

 

Obwohl Kinder nach wie vor

Gebettet in die wirkliche Natur von Leben

Das Licht der Welt erblicken

Verdunkelt sich dieses schon bald

Die Welt der „Ausgewachsenen“

Zwingt die Kinder

Ihre Welt, das wirkliche Leben

Das Licht zu verlassen

Und wie die „Großen“ im Schatten zu leben

Vom Fühlen ins „Denken“ zu wechseln

Vom SEIN zum Tun

 

Ein „Tun“

Das jedoch nicht frei

Nicht Möglichkeit, Fähigkeit u Kreativität ist

Sondern die ewig selbe Schleife

Menschlicher Mythen und Programme

Gesteuert von der stärksten Emotion auf Erden:

ANGST

 

 

Leben ist nicht die Wiederholung

Der ewig gleichen Leier

Die gewaltsame Fixierung

„Gewollter“ Zustände

Aus Angst vor der wirklichen Natur von Leben

 

Leben ist das kreative Miteinander

Im Spiel der Kräfte

Unter stetiger Wirkung und Veränderung

Jedweder Dimension

Auch der des „Todes“

 

Leben ist wie das Dahinziehen von Wolken am Himmel

Ein ständiges Kommen und Gehen

Bewegung

Stete Veränderung …

 

 

… manchmal scheint das Leben

Bei wolkenlosem Himmel

Still zu steh´n …

 

Von |2022-05-23T10:31:14+02:0023.05.2022|Allgemein|0 Kommentare

Anbindung

Tiefe, Verbindung, ein Miteinander entsteht niemals isoliert zwischen zwei oder mehr Menschen. Niemals isoliert vom Großen Ganzen.

Diese entstehen nur zwischen Menschen, die jeder für sich, ganz all-eins mit dem Großen Ganzen verbunden, ANGEBUNDEN sind.

Nicht etwa mit Vorstellungen davon. Nicht mit dem sich gegenseitig aneinander festhalten.

Erst über die Verbindung zum Großen Geist, zur Großen Mutter, zum Großen Ganzen, erst über diese ANBINDUNG tief in einem selbst ist auch eine wahrhaftige, wirkliche Begegnung und Verbindung zwischen Menschen möglich.

Über die GELEBTE Anbindung. Denn angebunden sind wir trotz unserer erzwungenen Isolation im „Außen“ trotzdem immer in „letzter Wirklichkeit“.

Ohne diese ANBINDUNG begegnen sich nicht Menschen, sondern Verhaltensweisen, Muster, Regeln, Erlerntes, Konditionierungen, Programme, Reglementierungen, Einschränkungen …

Wir lernen als Kinder erzwungenermaßen uns selbst zu isolieren, statt verbunden zu sein und zu bleiben. Uns zurückzunehmen, statt lebendig zu sein.

All unsere „Errungenschaften“ aus der „Entwicklung“ vom „primitiven Leben“ zu sogenannter „Zivilisation“ sind nichts anderes, als das sich wieder und wieder abtrennen von dem, was der Mensch zu fürchten gelernt hat:

die Natur, die „Götter“, den Tod … all das, was „über“ ihm steht … und was er so nicht wirklich kontrollieren kann …

Ohne ANBINDUNG jedes Einzelnen an das Große Ganze gibt es kein Miteinander.

Ohne diese Anbindung sind Menschen verloren. „Miteinander“ und „ohneeinander“.

Man kann nicht wirklich begegnen, wenn man selbst nicht angebunden ist … und sein Gegenüber.

Kinder sind von Natur aus angebunden. Ihnen kann man IMMER begegnen. Mit ihnen in eine echte Verbindung gehen. Wenn man selbst angebunden ist.

Bereits als Kinder wird uns jedoch unsere natürliche Anbindung mehr und mehr ab-erzwungen … von den „Großen“. Von UNS!

Ohne Anbindung entsteht WIRKLICH Einsamkeit.

Nicht, weil/wenn man alleine ist/lebt.

Angebunden, ist man immer ALL EINS.

Auch wenn einem Menschen fehlen.

Wirkliche Begegnung mit Ihnen.

In der Tiefe des SEINS.

Ohne den Weg durch die Hölle der eigenen Kindheit, dem sich selbst begegnen in all dem Schrecken und Elend seiner Kindheit, ist Tiefe nicht erreichbar. Ist ANBINDUNG unmöglich.

Es ist die Bereitschaft oder die Weigerung des Erwachsenen, die über Leben oder Tod entscheiden.

Leben oder Tod zu LEBZEITEN.

Von |2022-04-25T11:01:44+02:0025.04.2022|Allgemein|0 Kommentare

All ihr Kinder aller Zeiten …

… heut´ konnt´ ich

Euch still vernehm`n

Draußen bei der Großen Mutter

Ob ihr weilt bereits im Himmel

Oder hier auf Erden

 

Meines Herzens Schmerz

schier unerträglich

Zu erkennen und

Zu fühlen

Was wir „Großen“

Euch getan

Und nicht enden

Es zu tun

Bist Du Kind nun Innen

Oder irden Fleisch und Blut

 

Mit Gewalt

Ohn´ selbst bewusst

Oder auch

Mit Eises Kälte

Abgetrennt von

Allem Fühlen

Seid von uns gezwungen

Euch von Euch

Von Euch selbst

Von Eures Herzens

Reineheit und Liebe

Der größten Schönheit

Aller Zeiten

Und Universen

Euch weit und weiter

Zu entfernen

Wie unser Mythen Lügen

Es verlangen

 

Was wir „Großen“

Mit Euch alles tun:

Euch erziehen

Euch verbieten, was uns nicht passt

Euch uns´ren Selbstlügen unterjochen

 

Euch unsere „Liebe“ entziehen

Euch schlagen

Euch in Kälte begegnen

Euch bestrafen

– wenn ihr nicht folgt

Dem, was wir für richtig halten

Was „WIR“ wollen

Was unser Ego von Euch fordert

Was der Mythos „opfernd abverlangt“

 

Unsere „Liebe“

Von Eurem Verhalten abhängig machen

 

Euch benutzen und missbrauchen

für uns´ren „Seelenmangel“

für uns´re körperliche Gier

 

Euch benutzen als

Billige Arbeitssklaven

 

Euch allein lassen

Dem Tode überlassen

 

Euch vergasen, wenn ihr nicht „zu uns gehört“

 

Euch erschießen

Wenn ihr zu viel und lästig

„Zum Problem“ werdet

 

 

Angeschaut all dieses Gräuel

Fühlt mein Herz

Nichts mehr als Schmerz

Als wär´es kurz vor´m Sterben

 

Offenen Herzens

Scheint es schier nicht zu ertragen

Zu fühlen

Wie IHR fühlt

Was IHR fühlt

Was EUCH geschieht

Was IHR erlebt

Wie IHR das in EUCH erlebt

Wie´s EUCH dabei geht

Was und wie IHR dabei fühlt und leidet

Einst und jetzt

 

 

Weil der „Großen“

Weil unser

Herz verschlossen

Wir hart und kalt

Ohn´ bewusst

Dem eig´nen Schmerze zu entkommen

Lieblos sind geworden

Nur noch blind und taub

Der Mythen vorgegeb´ner Bahnen

Abgestumpft berechnend folgen

und so „tun als ob“

 

 

Was nur ist gescheh´n

Ließ die Lieb´im Mensch vergeh´n

Und das Grauen just entsteh´n

 

 

All der Großen Mutter Tode

Ist Erbarmen

Tod nur Teil des Lebens

Leben doch in

Aller Pracht

Und Schöneheit

Unsre Große Mutter

Heißt uns LEBEN

 

Seh´ich uns´res Handelns Tode

Kann nur Grausamkeit und Schrecken

Ich erkennen

Und ich weiß

Menschens lieblos Handeln

Es ist gnadenlos

Und der Tod im Leben

Unsrer Mythen Lügen

Heißen uns

KEIN wirklich Leben

 

 

Mensch

Wie er nun  schon lange lebt

NIEMALS werden wird

Was er GLAUBT

Zu sein

 

Tief verankert

In dem Vor-gestellten

Irr´gem Denken Lügen

Mythen Wahrheit gleich

Kann er seinen Irrtum

Nur im FÜHLEN

Kann er so nur

Wahrheit seh´n

 

Schmerz

Ohn´ Ende scheinend

Wird fühlend ihm Begleiter sein

So meist bleibt er eher

Doch im alten Schein

 

 

Nur geborgen

Wieder in der

Großen Mutter Arme

Wird der Mensch

Das was er IST

TEIL des LEBENS

TEIL der Erde

TEIL des Großen Ganzen

Niemals

Seiner selbst erfund´nen

Lügen und Gebilden

Wahrheit

 

All ihr Kinder aller Zeiten

Heut´ konnt´ ich

Euch still vernehm´n

Lebt ihr doch

Wie eh und je

Geborgen

In der Großen Mutter

Und im endenlosen SEIN

 

Ihr seid

Was mir Leben

Was mir Liebe

Was mir off´nen Herzens

Sinn und Freude gibt

Still schlägt so mein Herz

Für Euch

Ruhig und geborgen weiter

Von |2022-02-16T11:53:01+02:0016.02.2022|Allgemein|1 Kommentar

Nur ein winziges Fenster

Die Sonne versinkt am Horizont

Nur ein winziges Fenster

Exakt an dieser einen Stelle

Gibt sie frei

Am sonst vollkommen

Bedeckten Himmel

 

Zur rechten Zeit

Am rechten Ort

Wer nur

Führte mich dorthin?

 

Und ich weiß wieder

Wohin mein Weg führt

Wohin meine Seele

Und mein Herz sich sehnen

 

An diesen

Unbeschreiblichen Ort

Der keiner ist

In diese Tiefe

Endlos vieler Dimensionen

Verbunden

Mit dem Ganzen

In dem ich ganz BIN

In dem ich GANZ bin

 

Das Fenster dorthin ist winzig

Nur manchmal an der

Exakt richtigen Stelle

 

Ich begegne

Angst und Panik

Schmerz und

Abgrundtiefer Traurigkeit

Auf dem Weg dorthin

 

Bis zur Unerträglichkeit

Häute ich mich

Wieder und wieder

Befreie mich

Von meinen

Zur Wahrheit

Gelebten Mythen

 

Eine alle Ängste dieser Erde

Heraufbeschwörende Geburt

So viel hinter mir zu lassen

Los zu lassen

Verlassen zu werden

 

Der Mythos

Dem ich folgte

Führte mich

So lange und immer wieder

In die gleiche Sackgasse

 

Der Schmerz der Trennung

Droht mich zu zerreißen

Je weiter ich mein Herz öffne

 

Und wieder ist

Die Sehnsucht stärker

Als der Schmerz

Meinem Herzen

Der Liebe zu folgen

 

Anzukommen

Hier

Wo ich BIN

Wo Du BIST

Wo wir SIND

 

Und wir SIND

Kinder unsrer

Großen Mutter ERDE

Unsres Großen Vaters SONNE

Eingebettet in das

Große Ganze

 

Eingebettet in

und verbunden durch

Die LIEBE

 

Was die Luft für den Körper ist

Ist die Liebe für die Seele

So wie wir alle dieselbe Luft atmen

Und durch sie verbunden sind

Atmen wir alle dieselbe Liebe

Und sind durch sie verbunden

 

Ich will ATMEN

Ich will LIEBEN

Ich will LEBEN

Ich will SEIN

 

… und suche weiter

Nach diesem

Winz´gen Fenster

 

 

 

Von |2022-01-24T19:42:06+02:0024.01.2022|Allgemein|1 Kommentar

Kluft

Gestern in der Erwachsenenschmiede hatte ich „volles Haus“. Mehr schaffte mein Raum nicht.

„Blitzartig“ stand das Thema „Beziehung“ zwischen Mann und Frau im Raum.

 

Und anhand einer Situation wurde mir plötzlich klar, WIE groß die Kluft zwischen „Männern und Frauen“ (geworden) ist. WIE anders das Erleben ein und derselben Situation.

Wie „einstimmig“ alle Frauen eine bestimmte Situation in Bezug auf einen Mann völlig anders/ entgegengesetzt erlebten, wie die Männer … ebenso „einstimmig“.

Durch die hohe Teilnehmerzahl war es für mich so, als könnte ich stellvertretend an meinen Teilnehmern die ganze kollektive Kluft zwischen Männern und Frauen erkennen.

 

So bin ich inzwischen sehr sicher, dass die vier Füße einer Zweier-Beziehung (fast) nie das tragen können, was sie unweigerlich an kollektiver Kluft mittragen. All die alten Verletzungen aus ihren Familiensystemen und den übernommenen, kollektiven Anteilen darin.

Um das tragen zu können, was einer Zweier-Beziehung letztlich aufgeladen ist, braucht es mindestens sechs Füße, meistens aber bei weitem noch viel mehr.

Es braucht eine wirklich stabile, „tragfähige“ Gemeinschaft mit vielen Füßen, die wirklich tragen können (und nicht getragen werden wollen), um die Kluft zwischen Mann und Frau, die sich vor allem in der Mann-Frau-Beziehung einstellt/zeigt, überwinden zu können.

So wie es ein ganzes Dorf braucht, damit ein Kind gesund groß werden kann.

Von |2022-01-16T22:19:35+02:0016.01.2022|Allgemein|0 Kommentare

Danach

Es gibt immer ein „Danach“

 

Die Energie zu halten bis dahin

Fordert mir manchmal

Alles ab

 

Es liegt im JETZT

In meinem HANDELN im Jetzt

Was „danach“ sein wird

 

Bestimmen

Wollen

Kann ich es nicht

Nur mein Herz offen lassen

In Liebe sein

 

Ohne meine Kamele anzubinden

Kann Allah nicht wirken

Auch nicht

Wenn ich nach dem Anbinden

Weiter Einfluss ausüben will

 

Was nicht in Liebe ist

Ist kein Weg

Was will ist kein Weg

Vorstellungen u Wünsche

Sind kein Weg

Bekanntes ist kein Weg

 

Ein Weg ist nur

Was erschaffen wird

Jeden Augenblick

Neu

Weil ich GEHE

Den Schritt

Der gegangen werden KANN

Und gegangen werden WILL

JEDEN Schritt

Und diesen Schritt

Kann ich jeweils nur

Im Hier und Jetzt gehen

Und IMMER ALLEIN

 

Weil er

NUR IN MIR liegt

 

Ein wirklicher Weg ist nie

Etwas Vorgegebenes

Etwas Fertiges

Eingeebnetes

Bekanntes

 

Es gibt nicht „einen“ Weg

Etwas, was von hier

Nach dort führt

Es gibt nur

Die (aus)weglose

Freie Landschaft der Liebe

 

Und ich gehe

– wirklich  in Liebe

IMMER querfeldein

Der „Weg“ selbst

Den ich ging

Bleibt unsichtbar

Ich kann ihn höchstens

An seiner Wirkung erahnen

 

Sichtbare Wege

Sind Mythos

Erfindung

Muster

Programm

Vorgegeben

Stillstand

Statt BEWEGUNG

Statt WACHSTUM

 

Wo ich in der

Freien Landschaft

Meine Schritte mache

Ist mein Weg

In endenloser Vielfalt

Ver-Weg-en

Sonst nichts

 

Es gibt keinen Weg

Nur meine Schritte

 

Jeder von ihnen

Kreiert

Mein  „Danach“

Ich will dieses

Wie auch

Mein JETZT

In Liebe leben

Offenen Herzens

 

Tief in Liebe

Tief in Schmerz

Tief in Traurigkeit

Tief in Freude

Tief in Zorn

Tief in Wut

Tief in Zärtlichkeit

Tief in mir

 

Tief in allem

Nur noch

Will ich gehen

Meine Schritte

Querfeldein

Von |2022-01-16T21:01:38+02:0016.01.2022|Allgemein|0 Kommentare

Tötend Schweigen

Tiefste Angst

Dem Kinde

Grausam eingeflößt

Bösem Blicken

Und jähem Zorn

Entsprungen

Einst dem Kinde stahlen

Seines Herzens Schmerzens

Mit des Mundes Worte

Seinen Ausdruck zu verleihen

Nur möglich zu sagen

Was bösen Blick und jähen Zorn

Nicht aus dem Käfig lässt

 

Groß und größer

Wird die Not

So innen muss das Kind

Sein Herz verschließen

 

Es noch aus dem Jenseits spricht

Ob seiner und Eurer Not

„Alles in Ordnung“

Macht alles tot

 

Und obgleich das Herz

Wird niemals ruh´n

Groß geworden

Vergissest Du

Wie´s war als Kind

Wirst Du´s selber tun

 

Es ist nicht das Kind

Das alleine und verlassen

In großer Häuser Räume

Nicht lasset ein und aus

 

Des Herzens Häuser Schlüssel

Liegt kalt unter DEINEM Kissen

 

All des Kindes rufend Worte

In den endlos Räumen

Weiterhin

Nie gehört

Verhallt

 

Wehe dem

Der des Kindes Stimme kennt

Und das Kind beim Namen nennt

Just der Großen Menschen

Tun und Denkens Schergen

Diesen an den Galgen hängt

 

Doch wird nie

Des Herzens Ruf verklingen

Geht das Kind auch noch so lang

In dunkler Hallen Tiefen

Alleine und verlassen

voller Bang

Lieder singen

 

Nie werd´ ich

Im tötend Schweigen ruh´n

 

 

Was die Angst in tiefe Hallen zwingt

Nur die Lieb´ zum Lichte bringt

Braucht es dennoch Mut

Bis das Schloss

Den Schlüssel warm am Herz

Just vom Gitter springt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von |2022-01-11T09:43:17+02:0011.01.2022|Allgemein|2 Kommentare

Angst oder Liebe

Keine noch so große Dimension

In den unendlichen Weiten des Kosmos

Vermag die Entfernung

Zwischen dem Leben in Liebe

Und dem in von Menschen

Geschaffenen Mythen

Zu beschreiben

 

Im Mythos ist ANGST

Die alles durchdringende Kraft

In der WIRKLICHKEIT

Des Menschseins

Ist es die LIEBE

 

Der Angst folgt Trennung

Der Liebe folgt

VERBUNDENHEIT

 

Der Glaube an die

Menschengemachten Mythen

Ist wie der Glaube im Mittelalter

Dass die Erde eine Scheibe ist

Von der man fällt

In ewige Verdammnis

Überschreitet man ihre Grenze

 

Und die schwierigsten Mythen

Sind die Eigenen

Die, an die zu halten man

In tiefster kindlicher Not

Einst zu lernen hatte

Oder starb

Doch das Leben will leben

 

Alternativen

Standen dem Kind

Nicht zur Verfügung

 

Leben im Mythos

Wird unweigerlich

Wieder Mythen erzeugen

 

In jeder noch so kleinen

Situation in seinem Leben

Wählt man – meist unbewusst

Immer einen von 2 Wegen:

Den der Angst

Oder den der Liebe

Sie besitzen keinerlei

Berührungspunkte

 

Ein Leben in Liebe zu leben

Zuvor noch in den Mythen zuhause

Wird unweigerlich

All der Mythen

Ängste in Bewegung setzen

 

Es ist ein langer

Und oft sehr beschwerlicher Weg

Aus der Welt der Mythen

In die Welt der Liebe zu gelangen

Und doch kann der Weg

Gegangen werden

 

Ein Leben in Liebe zu leben heißt

ALL seine Ängste

Als Kind zu überwinden

Hinter sich zu lassen

 

Dies ist nur den Großen

Niemals unseren Kindern

Ob innere oder äußere

Möglich

Sie wurden und werden von UNS

In diese Ängste des Mythos

gezwungen

 

Ohne UNS

Ohne uns Großen

Sind unsere Kleinen

Weiterhin verloren

 

Doch ALLE sind

UNSERE Kinder

Das Kostbarste und Schönste

Aus Mutters Erde Schoss

 

 

 

 

 

 

 

 

Von |2021-12-12T16:23:36+02:0012.12.2021|Allgemein|1 Kommentar
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