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Über Klaus Eisenreich

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Bisher hat Klaus Eisenreich, 122 Blog Beiträge geschrieben.

In allem

Tiefe

Die ich oft so sehr vermisse

Mit mir

Mit Dir

Mit Euch

 

ALLEINS mit mir

Oft schon sehr vertraut …

… wiiie sehr ich das

Leben in Tiefe doch liebe

DA ist ALLES

Leben und Liebe

Freude, Stille, Geborgenheit

Da BIN ich

WIRKLICH

 

Wo nur „geht die Tiefe hin“

Wenn ein Mensch

Meinen Weg kreuzt …

Mehrere Menschen …

… wie ein Reflex

„Schützt“ mich etwas in mir

Vor dem gefährlichen Tier vor mir …

… und ihn „schützt“ etwas vor mir …

 

Wir reden oder tun

Begegnen aber nicht

Keine Tiefe

Keine Liebe

Kein Leben

oder nur wenig davon

 

Lieber bin ich alleine

In Tiefe

Als in „Gesellschaft“

Auf der Oberfläche

 

Mythen, Muster und Programme

Bestimmen längst

Unsere „Begegnungen“

Meist auch die

Mit uns selbst …

 

… und doch …

Im Alleine sein

Bin ich inzwischen weit gereist

 

Wirklich „bei mir“

IST so viel Glück und Freude

BIN ich gedankenverloren

Kreativ

Verspielt im Kontakt

Mit Mutter Erde

Dankbar, zufrieden, erfüllt

Von Leben und Liebe

Zu ALLEM

Zu meinen Brüdern und Schwestern

 

Noch immer alleine

Suche ich weiter …

Mich

Dich

Euch

 

Mensch

Du verlorenstes und hilflosestes

Aller Tiere

 

Will mit Dir SEIN

In TIEFE

Wie sonst nur allein

Es liegt an mir

Und Dir

Der Tiefe allen Raum

Für ihr SEIN zu geben

Oder ihr nicht zu nehmen

 

Ich suche EUCH

Menschen in der Tiefe

Um in Tiefe miteinander

Zu teilen

Zu lieben

Zu leben

Zu SEIN

 

Manchmal schenkt mir das Leben

Eine Begegnung in Tiefe

Mit DIR

… der nächste Tag

Liegt an mir und Dir …

 

Wie können wir

In Tiefe bleiben

Uns darin

Gegenseitig helfen

 

Nichts IST

Was nicht in Tiefe lebt

Auf der Oberfläche

Findest Du das Leben nicht

Es liegt verborgen darunter

 

WIE stark kann ich fühlen

WIE schön das Leben doch ist

BIN ich in der Tiefe

 

UNBESCHREIBLICH

 

Leben ist sooo wenig

Verlebt auf der Oberfläche der Angst

 

Und sooo viel

Gelebt in der Tiefe der Liebe

 

Dort LEBE ich

Mit mir

Mir Dir

Mit Euch

Mit und

IN ALLEM

 

 

 

Von |2020-11-20T09:30:33+02:0020.11.2020|Allgemein|0 Kommentare

Leben

Alleine zu leben bedeutet wohl v.a. sehr viel Auseinandersetzung mit „Sterben“ …

 

Alleine kann man sich auf Dauer nur schwer wegmachen … wohin man sich alleine auch flüchten möchte, man begegnet an allen Ecken und Enden ständig sich SELBST … und dabei auch all dem Verdrängten der Kindheit … „toten Blickwinkeln“ …

… nicht nur einem, wie beim Autorückspiegel … bei der Rückschau ins Leben begegnet man allen „toten Blickwinkeln“ … einem nach dem anderen … und allen darin verbunkerten Ängsten, Schrecken, Horrorszenarien, Emotionen, Gedankenprogrammen … natürlich auch all dem Schönen …

 

Wie sehr anders doch erlebe ich Leben, wenn plötzlich „tote Blickwinkel lebendig“ werden …

Wer „bin“ ich dann, wenn ich mich darin/danach nicht mehr wieder erkenne im Lichte all der erhellten Blickwinkel?!?

Ich erschrecke:  wo nur bin „ICH“ geblieben?

Gibt es „mich“ denn dann noch?

Und wenn nicht, wer bin ich dann?  … und wer noch alles?

 

Was würde passieren, würde ich mich mit meinem jetzigen Bewusstseinszustand plötzlich im Ich-losen Zustand eines kleinen Kindes wiederfinden …?

… vermutlich verlöre ich jeden Halt und würde in Panik umherirren …

 

Muster – im Kontakt mit Menschen entstanden – „ernähren“ sich von der „Beziehung“ mit einem Menschen … alleine kann man sie daher auf Dauer nicht aufrechterhalten …

… so stirbt man alleine langsam ins Leben hinein …

 

Doch was ist das:   L E B E N  ???

 

Und wie weit hat das, was ich tue, was ich jeden Tag so „lebe“, mit dem zu tun, was LEBEN wirklich IST? So wie es die Natur für uns einst vorgesehen hat …

 

Und wie kann ich das erkennen?

Und wie ggfs. ändern?

 

Hm, was mein Kopf so alles denkt und frägt …

Ob das auch nur irgendeine Relevanz für LEBEN hat …

Von |2020-10-27T20:23:39+02:0027.10.2020|Allgemein|1 Kommentar

„Für alle meine Verwandten!“

Wir kämpfen gegen „das Böse“

Wir kämpfen gegen „Schädlinge“

Wir kämpfen gegen „Unkräuter“

Wir kämpfen gegen „den Krebs“

Wir kämpfen gegen Bakterien

Wir kämpfen gegen Viren

Wir kämpfen gegen Corona

Wir kämpfen gegen Krisen und Prozesse

Wir kämpfen gegen Veränderung

Wir kämpfen gegen Erkennen

Wir kämpfen gegen unsere Emotionen

Wir kämpfen gegen das Fühlen

Wir kämpfen gegen „die Angst“

Wir kämpfen gegen „den Schmerz“

Wir kämpfen gegen „das Alter“

Wir kämpfen gegen „das Leid“

Wir kämpfen gegen den Tod

 

Gegen den Tod zu kämpfen bedeutet

Dem LEBEN den Kampf anzusagen

Denn der Tod ist Teil des LEBENS

Nicht sein Gegenteil

Gegen ihn zu kämpfen

Erzeugt sehr viel mehr Angst

Schmerz, Pein, Leid und Not

Als ihn als Teil des Lebens

Anzunehmen

 

Sonst kämpfen wir

Gegen unsere Natur

Gegen uns selbst

Gegen Windmühlen …

 

Und lassen Schlachtfelder zurück

Übersät mit Zerstörung und Elend

Stress und „Seelenkrieg“

Wieder und wieder

Den Kampf verloren

 

Im Kampf gegen all das Ungewollte

Mit vor Angst verschlossenem Herz

Abgestumpft gegenüber dem Lebendigen

Werden wir

IMMER verlieren

 

Das ist nicht die Art zu leben

Bei der ich Glück und Zufriedenheit

Geborgenheit und Staunen

Liebe und Freude

(Emp)finden und

(Er)leben kann

 

Das (emp)finde und

(Er)lebe ich da

Wo ich mein Herz öffne

In die Tiefe gehe

Wo ich leidensfähig bin

Wo ich mein Leben für mich einsetze

Und für andere

Wo ich

Nicht gegen den Tod

Sondern

Für das Leben kämpfe

 

Für das

Was uns als Menschen

Einst ausmachte

Für „all meine“

Und unsere Kinder

 

„Für alle meine Verwandten“

Wie es in der

Indianischen Schwitzhüttenzeremonie heißt

Von |2020-10-23T03:30:56+02:0023.10.2020|Allgemein|1 Kommentar
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